Hollywoodstar Brad Pitt hat seiner Ex-Frau Angelina Jolie wegen des Verkaufs ihres Anteils an einem gemeinsamen Weingut böse Absichten unterstellt.

In einer neuen Anklageschrift, die am vergangenen Freitag bei einem Gericht in Los Angeles einging, argumentieren Pitts Anwälte,

dass Jolie mit dem Verkauf an einen »Fremden mit bösartigen Verbindungen und Absichten« versucht habe, Pitt »Schaden zuzufügen«.

Pitt und Jolie hatten im Jahr 2008 eine Mehrheitsbeteiligung am Château Miraval für etwa 25 Millionen Euro gekauft. 

Es liegt in der Gemeinde Correns, im Südosten Frankreichs. Zu dem Anwesen gehören früheren Berichten zufolge ein Schloss mit 35 

Zimmern und 500 Hektar Land, auf denen zum Teil Wein angebaut wird. Das Paar heiratete dort im Jahr 2014.

Dabei ist Shefler seit Langem ein ausgesprochener Kritiker Putins. Sein Getränkekonglomerat Stoli hat seinen Sitz in Lettland. 

Im März, nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine, erklärte Shefler, dass er seit 2002 aufgrund seiner Opposition zu Putin im Exil lebe. 

Anteil am Weingut verkauft – Brad Pitt unterstellt Angelina Jolie böse Absicht